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	<title>Sarah Connor • Press Center :: a part of uSARAHCONNOR.com :: &#187; niemieckie (deutsch)</title>
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	<description>Press archive of Sarah Connor</description>
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		<title>Die Ruhe vor dem Sturm</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 16:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnnC</dc:creator>
				<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[niemieckie (deutsch)]]></category>

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		<description><![CDATA[
  

Die hochschwangere Sängerin genießt die freien Tage, bevor die nächste „X Factor&#8221;-Staffel losgeht. Denn dieses Mal wird sich einiges ändern&#8230;
SW o kennt man sie gar nicht. Drei Tage nach ihrem 30. Geburtstag schlendert Sarah Connor r im Lässig-Look durch Berlin. Die Sängerin ist hochschwanger, erwartet im Sommer ihr erstes Kind von ihrem Manager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><center><br />
<a href="http://usarahconnor.com/gallery/displayimage.php?pos=-40457" target="_blank" class="url"> <img src="http://usarahconnor.com/img/sarahconnorok.jpg"> </a><br />
</center></p>
<p>Die hochschwangere Sängerin genießt die freien Tage, bevor die nächste „X Factor&#8221;-Staffel losgeht. Denn dieses Mal wird sich einiges ändern&#8230;</p>
<p>SW o kennt man sie gar nicht. Drei Tage nach ihrem 30. Geburtstag schlendert Sarah Connor r im Lässig-Look durch Berlin. Die Sängerin ist hochschwanger, erwartet im Sommer ihr erstes Kind von ihrem Manager Florian Fischer, 35. </p>
<blockquote><p>Ich bin immer wieder überrascht und falle auch immer wieder auf diese kleinen Hormonfallen herein, obwohl ich ja jetzt schon zum dritten Mal schwanger bin. Das sind dann diese kleinen Momente, in denen man vielleicht ein bisschen überreagiert. Aber es ist eine ganz tolle Zeit, und ich genieße sie sehr</p></blockquote>
<p>verkündete die „X Factor&#8221;-Jurorin neulich.<br />
Wenn alles gut geht, soll Baby Nummer drei in spätestens zwei Monaten zur Welt kommen.</p>
<blockquote><p>Ich habe dann ein paar Wochen von der Geburt bis zu den Liveshows, um mich einzugrooven, sodass meine Familie sich daran gewöhnt, dass wir ein neues Mitglied haben</p></blockquote>
<p> so Sarah. Bis dahin werden die Castings zur zweiten „X Factor&#8221;-Staffel abgeschlossen sein. </p>
<blockquote><p>Ich bin natürlich gespannt, wie sich mein kleiner Delfin hier im Bauch verhalten wird. Ob er auf den einen oder anderen guten oder schlechten Kandidaten reagiert. Ich kann nur sagen, dass ich mit Sicherheit dieses Mal viele Dinge aus dem Bauch heraus entscheiden werde!</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Was ich suche, ist einzigartig</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 19:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnnC</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[niemieckie (deutsch)]]></category>

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		<description><![CDATA[// Von Cäcilia Fischer 
Ihre Fans können aufatmen: Nach der aufreibenden Scheidung von Ehemann Mark Terenzi im Frühjahr ist Popstar Sarah Connor jetzt stark und sexy ins Rampenlicht zurückgekehrt. Seit 20. August sitzt die attraktive Sängerin neben Till Brönner und George Glück in der Jury der neuen Vox-Castingshow »X-Factor« und hält Ausschau nach Gesangstalenten. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>// Von Cäcilia Fischer </p>
<p>Ihre Fans können aufatmen: Nach der aufreibenden Scheidung von Ehemann Mark Terenzi im Frühjahr ist Popstar Sarah Connor jetzt stark und sexy ins Rampenlicht zurückgekehrt. Seit 20. August sitzt die attraktive Sängerin neben Till Brönner und George Glück in der Jury der neuen Vox-Castingshow »X-Factor« und hält Ausschau nach Gesangstalenten. Im Interview mit SUPERillu steht sie Rede und Antwort zur neuen Sendung.<br />
In der Jury sitzt neben Ihnen und Till Brönner auch George Glueck, der zugleich Ihr Produzent ist. Als Mentoren werden Sie zu Konkurrenten &#8211; was bedeutet das für Ihr Arbeitsverhältnis?</p>
<blockquote><p>
Natürlich tauschen wir uns bei dem einen oder anderen Kandidaten während der Performance mal aus, wenn wir uns nicht sicher sind. Aber letztendlich entscheidet jeder von uns aus dem Bauch heraus. Bei George habe ich meinen ersten Plattenvertrag vor zehn Jahren unterzeichnet. Er ist quasi mein Mentor. Till und ich haben bisher nicht zusammengearbeitet. Das könnte sich aber bald ändern.
</p></blockquote>
<p><span id="more-111"></span><br />
Sie werden in der Show als Mentorin der Kandidaten agieren. Welche Mentoren hatten Sie in Ihrer Musikkarriere?</p>
<blockquote><p>
George Glueck war seit meinen Anfängen immer an meiner Seite. Er war für mich immer eine Art Mentor, wenn Sie so wollen. Wir haben viel zusammen erlebt, Erfolge und Misserfolge, und einige harte Zeiten durchgestanden. Waren nicht immer einer Meinung. Aber ich liebe ihn sehr.
</p></blockquote>
<p>Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Mentor bzw. eine gute Mentorin aus?</p>
<blockquote><p>
Ich denke, es ist wichtig, dass ich meine Schützlinge verstehe und sie richtig einzuschätzen lerne. Damit ich in der Arbeit mit ihnen die richtigen Songs auswähle und sie individuell hilfreich auf ihrem jeweiligen Weg coachen kann. Sie müssen mir vertrauen und wissen, dass ich ihre Interessen vertrete. Wenn ich also etwas zu kritisieren habe, ist das mit einer produktiven, konstruktiven Absicht.
</p></blockquote>
<p>Womit kann Sie ein Kandidat beeindrucken?</p>
<blockquote><p>
Ich freue mich, wenn die Talente einen eigenen Stil haben. Kreativität und Individualität. Schön finde ich auch, wenn es ein Teilnehmer schafft, mich neugierig zu machen. Was ich suche, ist einzigartig. Es muss die Mischung aus Stimme kombiniert mit Ausstrahlung, Kreativität und Einzigartigkeit sein.
</p></blockquote>
<p>Hätten Sie in jungen Jahren selbst bei der Show mitgemacht?</p>
<blockquote><p>
Mit George Glueck in der Jury auf jeden Fall.
</p></blockquote>
<p>Vor welchen Fehlern, die Sie vielleicht selbst gemacht haben, möchten Sie Ihre Schützlinge bewahren?</p>
<blockquote><p>
Davor, sich selbst zu verlieren. Es ist so wichtig, dass egal, wer bei uns gewinnt, ein stabiles Umfeld hat und beibehält. Man tendiert bei dem ersten sich einstellenden Erfolg dazu, sich zu verschließen, weil man zum ersten Mal ein Gefühl dafür bekommt, dass es auch Menschen in Deiner Nähe gibt, die nicht nur um Deiner Person Willen mit Dir zu tun haben wollen, sondern aus Eigennutz. Das tut manchmal weh, aber lässt sich nicht vermeiden. Darum ermahne ich meine Kandidaten schon jetzt dazu, ihre Freunde und Familie nicht zu vernachlässigen.
</p></blockquote>
<p>Welche Show-Acts erwarten die Zuschauer in den Live-Shows?</p>
<blockquote><p>
Wir sind gerade dabei, uns intensiv auszutauschen. Ich kann noch nicht viel dazu sagen, außer, dass es spektakuläre und sehr unterschiedliche Performances geben wird.
</p></blockquote>
<p>Warum sind Castingshows Ihrer Meinung nach so erfolgreich?</p>
<blockquote><p>
Keine Ahnung. Vielleicht ist es das Mitfiebern mit den Talenten beim Meistern von Herausforderungen?! Das passive Teilnehmen an Erfolg und Versagen? Manchmal sicher auch Schadenfreude?! Ich weiß es nicht.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Connor und Brönner suchen Talente</title>
		<link>http://www.usarahconnor.com/press/2010/08/16/connor-und-bronner-suchen-talente/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 12:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnnC</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[niemieckie (deutsch)]]></category>

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		<description><![CDATA[tłumaczenie:  tutaj 
Statt Kandidatenbashing im Bohlen-Stil geht es bei &#8220;X Factor&#8221; um den Aufbau von Talenten. Die drei Juroren Sarah Connor, ihr Plattenproduzent George Glueck und Till Brönner coachen ihre Schützlinge. Gewinnen kann nur einer, und zwar einen Plattenvertrag bei Sony. Und mit Glück eine Karriere, die länger als 14 Tage dauert. TV SPIELFILM [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>tłumaczenie: <a href="http://www.usarahconnor.com/press/2010/08/16/connor-i-bronn…ukuja-talentow/"> tutaj </a><br />
Statt Kandidatenbashing im Bohlen-Stil geht es bei &#8220;X Factor&#8221; um den Aufbau von Talenten. Die drei Juroren Sarah Connor, ihr Plattenproduzent George Glueck und Till Brönner coachen ihre Schützlinge. Gewinnen kann nur einer, und zwar einen Plattenvertrag bei Sony. Und mit Glück eine Karriere, die länger als 14 Tage dauert. TV SPIELFILM sprach mit Sarah Connor und Till Brönner. </p>
<p>TV SPIELFILM Frau Connor, was war Ihre Antwort, als man Sie fragte, ob Sie Jurorin für &#8220;X Factor&#8221; werden wollen?</p>
<blockquote><p>
SARAH CONNOR Nein!
</p></blockquote>
<p><span id="more-102"></span><br />
TV SPIELFILM Warum?</p>
<blockquote><p>
SARAH CONNOR Aufgrund meiner Erfahrungen mit TV-Formaten in der Vergangenheit war ich extrem skeptisch. Ich habe lange gebraucht, um mich zu entscheiden, die Jury-Aufgabe zu übernehmen. Aber nun bin ich froh, dass ich es getan habe, und stehe mehr als hundertprozentig dahinter.</p>
</blockquote>
<p>TV SPIELFILM Herr Brönner, wie war das bei Ihnen?</p>
<p>TILL BRÖNNER Ich wurde selbst gecastet. Ich habe an einer simulierten Ausgabe der Show teilgenommen und konnte mir nicht vorstellen, dass man mich wirklich fragen würde. Als man mich wollte, war ich umso erstaunter.</p>
<p>TV SPIELFILM Haben Sie spontan zugesagt oder erst mal eine Nacht darüber geschlafen?</p>
<p>TILL BRÖNNER Ich habe mindestens zwei Nächte darüber geschlafen. Mir war klar: Ich mache das nur, wenn von mir nicht verlangt wird, eine Person zu spielen, die ich nicht bin. Ich bin Musiker und kein Schauspieler.</p>
<p>TV SPIELFILM Frau Connor, warum haben Sie trotz Ihrer Skepsis dann doch zugesagt?</p>
<blockquote><p>
SARAH CONNOR George Glueck, der seit mehr als zehn Jahren mein Berater und Produzent ist, ist ein großer Fan des britischen Originals. Wir haben uns bei ihm zu Hause mehrere Folgen angeschaut, und ich habe den Eindruck gewonnen, dass &#8220;X Factor&#8221; anders funktioniert als die Talentshows, die man bisher im deutschen TV sehen konnte.</p>
</blockquote>
<p>TV SPIELFILM Was stimmt Sie so optimistisch? </p>
<blockquote><p>
SARAH CONNOR Zum Beispiel die Tatsache, dass jemand wie Leona Lewis beim britischen Original von &#8220;X Factor&#8221; gewonnen hat. Ich kenne Leona und schätze sie sehr. Und mich hat auch überzeugt, wie man sie behutsam aufgebaut hat. Ich habe das auch gegenüber Vox deutlich gemacht, dass es mir darum geht, einen richtigen Künstler zu finden.</p>
</blockquote>
<p>TILL BRÖNNER Für mich war das Coachen der Talente ein Grund, warum ich zugesagt habe. Wir suchen keine Anfänger, sondern Künstler, die schon eine Menge mitbringen. Oftmals fehlt ihnen nur die Konstanz &#8211; die Möglichkeit, ihr Können auch in widrigen Situationen abzurufen. Ich hoffe, dass meine Erfahrung den Kandidaten zugute kommt. </p>
<p>TV SPIELFILM Haben Sie keine Angst, dass bei &#8220;X Factor&#8221; ein Talent entdeckt wird, das Ihnen Konkurrenz macht?</p>
<blockquote><p>
SARAH CONNOR Auf keinen Fall. Es wäre für mich ja auch eine schöne Bestätigung, wenn mein Kandidat sich durchsetzt.</p>
</blockquote>
<p>TILL BRÖNNER Ich hoffe sehr, dass wir am Ende einen Sieger haben, der erstklassig singen kann, vielleicht sogar ein Instrument beherrscht, der einen Plattenvertrag bekommt und sich längerfristig in der Musikszene behaupten kann. &#8220;X Factor&#8221; hat dieses Ziel in England mit Leona Lewis erreicht, und wir träumen alle davon, dass so etwas auch in Deutschland möglich ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„Ich habe 40 Songs für mein neues Album“</title>
		<link>http://www.usarahconnor.com/press/2010/07/07/%e2%80%9eich-habe-40-songs-fur-mein-neues-album%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 17:37:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnnC</dc:creator>
				<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[niemieckie (deutsch)]]></category>

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		<description><![CDATA[Im dk-Interview spricht Sarah Connor über ihre TV-Talentsuche und ihr Leben als zweifache Mutter 
Sarah Connor kehrt in tragender Rolle auf den Bildschirm zurück. Parallel hegt sie den Anspruch, ihren beiden Kindern genug Zeit zu widmen. Die Plattenfirma muss sich deshalb gedulden.

Hamburg. Ihr neues Album ist immerhin in Sichtweite, doch zuvor wird Sarah Connor (30) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im dk-Interview spricht Sarah Connor über ihre TV-Talentsuche und ihr Leben als zweifache Mutter </p>
<p>Sarah Connor kehrt in tragender Rolle auf den Bildschirm zurück. Parallel hegt sie den Anspruch, ihren beiden Kindern genug Zeit zu widmen. Die Plattenfirma muss sich deshalb gedulden.<br />
<span id="more-98"></span><br />
Hamburg. Ihr neues Album ist immerhin in Sichtweite, doch zuvor wird Sarah Connor (30) ab 20. August zunächst für zwei Abende auf RTL und dann regelmäßig dienstags auf VOX neue Musiktalente suchen. Mit dem Star-Trompeter Till Brönner und dem Musikproduzenten George Glück soll sie das aus England importierte Erfolgsformat „X Factor“ in Deutschland populär machen. Privat hat sie sich weitgehend nach Berlin orientiert, wo sie mit ihrem Partner und Manager Florian Fischer sowie ihren Kindern Tyler und Summer in einer großen Wohnung in Grunewald zuhause ist. </p>
<p>dk: Sarah, du bist im Fernsehen bei Stefan Raabs Talentsuche für den Grand Prix in Oslo erstmals als Jurorin aufgetreten. War das so schön, dass du jetzt wieder andere beurteilen möchtest? </p>
<blockquote><p>
Sarah Connor: Nein, da wusste ich vorher gar nicht richtig, was mich erwartet. Auch Lena kannte ich nicht, die hab ich mir bei Stefan Raab im Büro angeguckt. Ich war nicht so involviert wie jetzt bei „X Factor“, wo ich mitbestimme, wer weiterkommt und wer nicht.
</p></blockquote>
<p>Wer an Casting-Shows im deutschen Fernsehen denkt, dem kommt schnell Dieter Bohlen in den Sinn. Wirst du um der Quote wegen auch ordentlich Sprüche raushauen? </p>
<blockquote><p>
Ich weiß nicht genau, was für Sprüche er macht, weil ich das nicht gucke. Aber ich hab natürlich davon gehört, jeder sagt mir das jetzt. Vieles war wohl relativ niveaufrei. Von daher habe ich den Anspruch, mich davon abzuheben und dem Ganzen mehr Würde zu verleihen. Dieter Bohlen macht das für RTL bestimmt ganz toll, sonst wäre er nicht so lange dabei.
</p></blockquote>
<p>Wie schwer oder wie leicht hast du dir die Entscheidung gemacht, bei „X Factor“ mitzuwirken? </p>
<blockquote><p>
Ich hatte wirklich Angst davor und habe fünf Monate bis zur Unterschrift unter den Vertrag gebraucht. George Glueck kam letztes Jahr im Oktober oder November in meine Berliner Wohnung und wir hatten ein langes Gespräch. Er ist leidenschaftlicher Fan der Show, seit sie in England zu sehen war. Er hat mir DVDs davon gegeben und ich bin dann wirklich daran hängengeblieben. Das hat mich angemacht. Vielleicht auch, weil ich die anderen Shows nicht geguckt habe.
</p></blockquote>
<p>Was ist denn an dem „X Factor“-Konzept so besonders? </p>
<blockquote><p>
Die Castings sind jeweils über mehrere Tage vor Publikum gelaufen, so in München, Berlin, Hamburg und Köln. In der zweiten Phase übernimmt jedes Jurymitglied die ausgewählten Teilnehmer einer Kategorie. Einer kriegt die 16- bis 24-jährigen Solokünstlerinnen und -künstler, der andere die älteren und einer bekommt die Bands. Die sechs besten Acts lädt jeder Juror in sein Jury-Haus ein und arbeitet mit ihnen, bevor je drei ihre Chance in den Live-Shows erhalten. Da baust du Beziehungen auf und überlegst dir, ob derjenige, der vor dir steht, das Publikum einfangen könnte.
</p></blockquote>
<p>In einem Trailer zur Show ist zu sehen, dass bei dir Tränen geflossen sind. </p>
<blockquote><p>
Ja, aber diejenige Person, bei der ich geweint habe, ist nicht weitergekommen. Das war eine Geschichte, bei der ich an etwas Persönliches erinnert wurde.
</p></blockquote>
<p>Du selber bist deinen Weg nicht über eine Casting-Show gegangen. Warum hast du es trotzdem geschafft? </p>
<blockquote><p>
Ich war sehr hartnäckig und verbissen. Ich bin in Delmenhorst und im Umland von Auftritt zu Auftritt getingelt – von Hochzeiten und Geburtstagen über irgendwelche Cocktailpartys bis zu Freiluftfeten von Radio Bremen Vier. Aber das war ein guter Weg, Menschen aus dieser Zeit sind mir heute noch sehr nah. Ich war auf dem besten Weg, mein Abi zu machen, bis George Glueck kam und gesagt hat: Lass es uns versuchen, Baby!
</p></blockquote>
<p>Dein offizieller Startschuss war der 7. Mai 2001, da erschien deine erste Connor-Single „Let’s get back to Bed – Boy!“. Lässt sich der heutige Pop-Zirkus noch mit dem vor gut neun Jahren vergleichen? </p>
<blockquote><p>
Meinen Vertrag hatte ich bereits 1999/2000 unterschrieben. Im Vergleich zu damals ist alles sehr viel schneller geworden. Ich glaube, dass die Fan-Loyalität nicht mehr so groß ist. Bei meinen Fans ist das zum Glück anders. Viele kenne ich, seit sie acht sind. Jetzt sind sie 18 und einige selber schwanger. Die Musikbranche hat unter der Internet-Entwicklung gelitten, weil es dadurch das greifbare Produkt immer weniger gibt. Die Leute brauchen unheimlich viele Reize, um wieder auf die Künstler zu gucken und nicht auf das, was drumherum passiert. Bei „X Factor“ spornt mich an, dass wir auf Nachhaltigkeit setzen und die Leute dazu bringen wollen, dass sie wieder hingucken. Die bisherigen Casting-Shows haben, so wie ich es persönlich empfinde, vor allem darauf geguckt, was mit einzelnen Teilnehmern im Privatleben oder im Gefängnis los ist.
</p></blockquote>
<p>So wie die Fernsehzuschauer bei den „Sarah &#038; Marc“-Doku-Soaps alles aus eurem Leben erfahren haben. </p>
<blockquote><p>
Ja, ich weiß aus eigener Erfahrung, wie das ist, wenn du dich in gewisser Weise entmystifizierst. Ich hab das aber nicht am Anfang meiner Karriere getan, sondern nach fünf, sechs Jahren und mir damit ein Stück vom Mythos Sarah Connor genommen. Heute würde ich das nicht wieder so tun, aber damals hatte ich meine Gründe dafür. Ich möchte keine Sachen in meinem Leben bereuen, aber sehe das jetzt sehr kritisch und würde es auf keinen Fall wiederholen. Und ich würde so etwas auch niemandem empfehlen. Insgeheim sehnen wir uns doch nach Künstlern und Vorbildern, von denen wir nicht alles wissen, die noch ein Stück weit geheimnisvoll sind, auf die du deine eigenen Wünsche und Sehnsüchte projizieren kannst.
</p></blockquote>
<p>Du selbst warst mit deinem Privatleben viel in den Schlagzeilen, jetzt erlebt dich das Fernsehpublikum als Jury-Mitglied. Wann gibt es wieder was von Sarah der Sängerin? </p>
<blockquote><p>
Es gibt ganz, ganz viel, ich verspreche es. Ich glaube, ich habe 40 Songs für mein neues Album aufgenommen. Womit ich im Moment am meisten hadere, ist mein organisatorisches Problem. Ich habe zwei kleine Kinder, und mein Sohn kommt jetzt im August in die Schule. Und für „X Factor“ habe ich mich verpflichtet, ab Ende September bis Mitte November zweimal in der Woche vor der Kamera zu stehen. Natürlich würde meine Plattenfirma das Album gerne herausbringen, auch weil es seit zwei Jahren nichts von mir gab. Aber für mich haben im Moment meine Kinder Priorität, ich möchte für meinen Sohn da sein, wenn er aus der Schule kommt. Wenn dann das neue Album käme, wäre ich erstmals sechs Wochen für Promotion unterwegs.
</p></blockquote>
<p>Eine Tournee hast du nicht auf dem Plan? </p>
<blockquote><p>
Nein, das schaffe ich in diesem Jahr nicht mehr. „X Factor“ bis November, das Album eventuell parallel – das geht, wenn wir alles so komprimiert wie möglich organisieren. Dass ich jetzt in Berlin lebe, macht einiges einfacher.
</p></blockquote>
<p>Dein Wohnsitz in Wildeshausen ist Vergangenheit? </p>
<blockquote><p>
Nein, im Moment sind wir gerade dort. Da ist der Pool, und das Wetter ist ja passend dafür. Es gibt gar keinen Grund, das Haus zu verkaufen. Wir haben viel Platz da. Außerdem haben meine Kinder in der Straße ihre ganzen Freunde.
</p></blockquote>
<p>Was ist mit Delmenhorst? </p>
<blockquote><p>
Unser Kinderarzt ist Delmenhorster. Das ist der Grund, warum wir ab und zu da sind.
</p></blockquote>
<p>Vieles, was du jetzt erzählst, hört sich nach einem normalen Leben an &#8230; </p>
<blockquote><p>
Ja, das ist alles gar nicht so spektakulär. Ich gucke meinen Kindern im Pool zu, lese ihnen vor und sitze abends auf der Couch und gucke Fußball, wie alle anderen. Dann falle ich ins Bett und denke: Ich bin die langweiligste Frau der Welt.
</p></blockquote>
<p>Na, bei manchen geht es bestimmt langweiliger zu. Noch einmal zurück zu deiner Karriere: Warst du mit dem Erfolg deines letzten Albums „Sexy as Hell“ zufrieden? </p>
<blockquote><p>
Wenn du mich fragen würdest, wie oft das verkauft wurde, wüsste ich das noch nicht mal. „Sexy as Hell“ ist in einer Phase meines Lebens entstanden, in der ich sehr aufgewühlt war und in der ich gar nicht genau wusste, was ich songmäßig mache. Mein Herz war gebrochen, nicht nur wegen meiner Ehe und der Trennung, sondern wegen vieler Dinge, die passiert sind. Ich kann durch so etwas zwar wachsen, aber diese Erfahrungen werden mich nicht verlassen.
</p></blockquote>
<p>Du bist gerade 30 geworden, wo stehst du? </p>
<blockquote><p>
Ich glaube, ich gucke das erste Mal zurück und denke: okay &#8230; Und dann gucke ich nach vorne und nach unten und sehe zwei wundervolle kleine Menschen, die bei mir sind.
</p></blockquote>
<p>Du bist mit deinem Manager Florian Fischer auch privat zusammen. Wird es weitere Kinder geben? </p>
<blockquote><p>
Bei mir erst mal nicht. Ich liebe Kinder und hätte gerne eine große Familie, aber derzeit hab ich „X Factor“. Mal gucken, was noch so passiert.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Manchmal vermisse ich meine Familie&#8221;</title>
		<link>http://www.usarahconnor.com/press/2010/06/22/manchmal-vermisse-ich-meine-familie/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnnC</dc:creator>
				<category><![CDATA[2001]]></category>
		<category><![CDATA[niemieckie (deutsch)]]></category>

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		<description><![CDATA[18.08.2001 zdf.de // Frank Baloch
Sie ist eine der Newcomerinnen des Jahres 2001: Sarah Connor aus dem norddeutschen Delmenhorst hat gleich mit ihrer Debüt-Single &#8220;Let&#8217;s get back to bed, boy&#8221; allen gezeigt, wo ihr Weg hin geht: nach ganz oben. Und sie hat sich deshalb für ihr Debüt mit TQ auch einen der ganz Großen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>18.08.2001</b> <i>zdf.de // Frank Baloch</i></p>
<p>Sie ist eine der Newcomerinnen des Jahres 2001: Sarah Connor aus dem norddeutschen Delmenhorst hat gleich mit ihrer Debüt-Single &#8220;Let&#8217;s get back to bed, boy&#8221; allen gezeigt, wo ihr Weg hin geht: nach ganz oben. Und sie hat sich deshalb für ihr Debüt mit TQ auch einen der ganz Großen der amerikanischen Rap-Szene an Bord geholt. Auf dem ZDFonline-Sofa nahm Sarah Platz, bevor sie von ihrem Glück erfuhr, Comet-Preisträgerin 2001 zu sein.<br />
<span id="more-79"></span><br />
ZDFonline: Bei &#8220;Let&#8217;s get back to bed, boy&#8221; hast Du Dir Verstärkung vom amerikanischen Rapper TQ geholt. War das eine einmalige Zusammenarbeit, oder gibt es für die Zukunft weitere Pläne? </p>
<blockquote><p>
Sarah Connor: Da wir uns so gut verstanden haben und das alles so gut geklappt hat, hat er spontan erst einmal gesagt, er möchte noch bei einem anderen Song auf meinem Album mitsingen. Dann hat er mir noch einen Song geschickt, den er extra für mich geschrieben hat. Das fand ich total süß. Der Song ist natürlich mit auf dem Album &#8211; aber eine weitere Single mit uns beiden wird es erst einmal nicht geben.
</p></blockquote>
<p>ZDFonline: Das Jahr 2001 ist Dein Jahr. Von null auf Popstar &#8211; wie hat das Dein Leben verändert? </p>
<blockquote><p>
Sarah Connor: Komplett, in jeder Beziehung. Ich habe viel weniger Zeit für meine Familie, meine Freunde, es gibt keine richtigen Alltag, es gibt jeden Tag etwas anderes zu tun. Man kann nicht sagen, ich stehe morgens um sechs auf und geht abends um sieben ins Bett. Es geschehen jeden Tag aufregende, spannende Dinge. Ich muss mich daran gewöhnen, dass mein Leben jetzt in der Öffentlichkeit stattfindet. Als ich zum Beispiel an meinem Geburtstag zum Bäcker gegangen bin, haben mir Leute gratuliert, die ich gar nicht kannte &#8211; daran muss ich mich halt gewöhnen. Das Einzige, was ich sehr vermisse, ist meine Familie. Meine Mutter habe ich oft mit auf Tour, aber meine jüngeren Geschwister eben nicht. </p>
<p>&#8220;Ich möchte, dass die Leute nachdenken&#8221;
</p></blockquote>
<p>ZDFonline: Ein großer Vorteil im Leben eines Popstars ist es, dass man viel reist. Nimmst Du Dir für die Orte, in denen Du auftrittst, viel Zeit, oder siehst Du nur die Strecke vom Hotel zur Veranstaltung und wieder zurück? </p>
<blockquote><p>
Sarah Connor: Ich versuche schon, mir mehr Zeit einzuplanen und auch was von der Gegend kennen zu lernen. Im Moment ist das schwer, weil alles sehr hektisch ist und viel gemacht werden muss. Da siehst du wirklich oft nur die Straßen vom Flughafen zum Hotel, vom Hotel zum Soundcheck, vom Soundcheck zum Hotel, vom Hotel zum Auftritt und vom Auftritt wieder zum Hotel und am nächsten Tag zum Flughafen und zurück. Wenn wir zwei, drei Tage länger da sind, dann genieße ich das auch: Ich schaue mir die Stadt an, gehe in Museen oder shoppen. Ich probiere so viel wie möglich, aber oft, wenn ich Freizeit habe, schlafe ich auch einfach lieber, weil das bei den vielen Auftritten gerne auf der Strecke bleibt.
</p></blockquote>
<p>ZDFonline: Du schreibst Deine Musik zum Teil ja selbst, wo bekommst Du dafür Deine Inspiration? </p>
<blockquote><p>
Sarah Connor: Inspiration ist eigentlich im Moment mein ganzes Leben. Jeden Tag passieren aufregende Dinge. Ich versuche, all das zu verarbeiten, und setze das in meinen Songs um. Ich möchte, dass die Leute darüber nachdenken, was ich singe.
</p></blockquote>
<p>ZDFonline: Wie wichtig sind Dir denn Preise? </p>
<blockquote><p>
Sarah Connor: Ich fühle mich sehr geschmeichelt, für den Nachwuchs-Cometen nominiert zu sein, aber ich rechne nicht wirklich damit, den Preis zu gewinnen. Ich bin erst seit ein paar Monaten dabei und ich bin sehr, sehr glücklich, dass ich für den Preis nominiert bin, aber ich wäre ohne Preis genauso glücklich. Mein Leben ist wundervoll im Moment, und ich möchte daran auch nichts ändern.
</p></blockquote>
<p>ZDFonline: Wie ist Deine weitere Planung, wie soll es nach dem Riesenhit &#8220;Let&#8217;s get back to bed, boy&#8221; weiter gehen? </p>
<blockquote><p>
Sarah Connor: Es gibt viel zu tun. Meine neue Single &#8220;French Kissin&#8217;&#8221; kommt am Montag, 20. August, raus. &#8220;Let&#8217;s get back to bed boy&#8221; wird fast zeitgleich in Europa veröffentlicht. Im September startet eine große Promotion-Tour quer durch Europa, wo ich ziemlich viel pendeln muss. Mein Album kommt Ende September, und weiter denke ich bisher nicht. Alles andere kommt von alleine.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sarah Connor plant weitere Kinder</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnnC</dc:creator>
				<category><![CDATA[2005]]></category>
		<category><![CDATA[niemieckie (deutsch)]]></category>

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		<description><![CDATA[18.10.2005
Nachdem Kind Nummer eins schon in ie Jahre gekommen ist und die Hochzeit unter großer Medienanteilnahme über die Bühne gegangen ist, plant man im Hause Sarah Connor/Marc Terenzi offenbar weiteren Nachwuchs. 
Sarah Connor plant weiteren Nachwuchs. 

&#8220;Ehrlich gesagt, stellen wir uns darauf ein. Wir wollen unbedingt ein zweites Kind, vielleicht auch ein drittes&#8221;

sagte Sarah Connor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>18.10.2005</b><br />
Nachdem Kind Nummer eins schon in ie Jahre gekommen ist und die Hochzeit unter großer Medienanteilnahme über die Bühne gegangen ist, plant man im Hause Sarah Connor/Marc Terenzi offenbar weiteren Nachwuchs. </p>
<p>Sarah Connor plant weiteren Nachwuchs. </p>
<blockquote><p>
&#8220;Ehrlich gesagt, stellen wir uns darauf ein. Wir wollen unbedingt ein zweites Kind, vielleicht auch ein drittes&#8221;
</p></blockquote>
<p>sagte Sarah Connor im Interview der Zeitschrift &#8220;Bravo&#8221;.<br />
<span id="more-76"></span></p>
<p>Ihr Ehemann fügte hinzu: &#8220;Ich will gar nicht mehr zu lange warten.&#8221; Söhnchen Tyler wurde am 2. Februar 2004 in Florida geboren.</p>
<p>Die beiden Popstars sind seit August 2002 ein Paar; damals lernten sie sich auf der Aftershowparty eines &#8220;Bravo&#8221;-Konzerts im Europapark Rust kennen. &#8220;Ich wusste von der ersten Sekunde an, dass ich Sarah heiraten werde&#8221;, sagte Marc Terenzi dem Blatt jetzt.</p>
<p>Sarah Connor ging es nach eigenen Angaben genauso. </p>
<blockquote><p>
&#8220;Außerdem fand ich den Namen Terenzi so sexy; den wollte ich auch haben&#8221;
</p></blockquote>
<p>, erklärte sie zu ihrer glanzvollen Hochzeit. Die Sängerin schwärmte: </p>
<blockquote><p>
&#8220;Ich liebe es, wenn ich mich an Marcs muskulöse Schulter anlehnen kann. Da fühle ich mich so beschützt!&#8221;
</p></blockquote>
<p>Aber auch Traumpaare streiten über Alltäglichkeiten. Sie nervt seine Unpünktlichkeit: </p>
<blockquote><p>
&#8220;Die kommt daher, dass Marc eigentlich total süße Naturlocken hat, die er aber nicht leiden kann. Er ist total eitel und bügelt sie jeden Morgen mit einem Glätteisen. Er braucht im Bad länger als ich: eine Dreiviertelstunde!&#8221;
</p></blockquote>
<p>Umgekehrt ärgert er sich über ihre Ungeduld. </p>
<blockquote><p>
&#8220;Mich nervt, dass Sarah mich immer so hetzt. Sie ist total ungeduldig.&#8221;
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Der erste Schritt nach Amerika&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnnC</dc:creator>
				<category><![CDATA[2002]]></category>
		<category><![CDATA[niemieckie (deutsch)]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz Terminstress hat sie immer noch Zeit für einen kleinen Plausch im Tourbus: Sarah Connor sprach mit LAUT-Redakteur Martin Mengele über Karriere, den Grand-Prix und Britney Spears. weiterlesen
Sarah Connor fährt derzeit die Früchte des Erfolges ein. Den Clip zu ihrer neuen Single (VÖ: 2.9.) präsentiert sie mit Wyclef Jean auf der Popkomm-Gala, am Tag darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Terminstress hat sie immer noch Zeit für einen kleinen Plausch im Tourbus: Sarah Connor sprach mit LAUT-Redakteur Martin Mengele über Karriere, den Grand-Prix und Britney Spears. weiterlesen</p>
<p>Sarah Connor fährt derzeit die Früchte des Erfolges ein. Den Clip zu ihrer neuen Single (VÖ: 2.9.) präsentiert sie mit Wyclef Jean auf der Popkomm-Gala, am Tag darauf ist sie für den Medienpreis Comet von VIVA nominiert. Wir trafen den neuen deutschen Soul-Star vor dem Konzert in Köln.</p>
<p>Hi Sarah. Die deutschen Fans liegen dir zu Füßen. Warum hast du trotzdem deine Tour zunächst verschoben?</p>
<blockquote><p>
Mein Tour wurde verschoben, weil ich im Ausland eine unglaublich große Nachfrage hatte. Es ist sehr sehr selten, dass ein deutscher Künstler die Möglichkeit bekommt, überall in Europa zu veröffentlichen und sogar jetzt auch in Kanada. Das ist der erste Schritt für mich nach Amerika. Ich stand damals vor einer sehr schwierigen Entscheidung und für mich war es das letzte, was ich überhaupt wollte, die Tour zu verschieben. Sie war das, worauf ich mich am meisten gefreut hab während der ganzen Zeit. Es ist der Traum meines Lebens, eine eigene Tour zu haben. Dann hab ich in meinen Terminplan mit der Plattenfirma geschaut und gesagt, OK, es sind so viele Termine da und die anderen Länder wollen jetzt veröffentlichen. Ich kann eben nicht einfach sagen, passt auf, ich komm in drei Monaten wieder. Dann sagen die nämlich, schau hier war jetzt Shakira und da hat Anastacia ihr neues Album rausgebracht und wenn du nicht möchtest, dann ist das halt dein Pech. Das war eine Chance, die ich einfach ergreifen musste und zu der mir auch alle meine Leute geraten haben. Das war dann eben auch &#8216;ne gemeinsame Entscheidung.
</p></blockquote>
<p><span id="more-74"></span><br />
Bist du dann jetzt im Ausland schon erfolgreicher, als hier in Deutschland?</p>
<blockquote><p>
Erfolgreicher als in Deutschland würde ich nicht sagen, aber es hat sich total gelohnt. Ich hab wirklich einen großen Erfolg dort gehabt und es läuft alles sehr gut. Aber ich fühle schon, dass ich hier zuhause bin und ich freue mich ganz doll drauf, wieder vor deutschem Publikum aufzutreten, weil ich das schon lange nicht mehr hatte. Es ist irgendwie auch witzig, weil ich ja hier schon anderthalb Jahre Erfahrung habe und wenn ich dann raus nach Europa gehe in andere Länder und dort von vorne anfange, denn da kennen sie mich überhaupt nicht. Das ist dann schon etwas sehr Merkwürdiges. Du kommst daher, hast schon die ganze Background-Erfahrung vom letzten Jahr und weißt eigentlich, was passiert, aber die Leute kennen dich einfach nicht. Das ist schon komisch, das mal von der anderen Seite zu sehen.
</p></blockquote>
<p>Die Stadt Delmenhorst hat dich ja vor kurzem geehrt. Aus welchem Anlass?</p>
<blockquote><p>
Die Stadt Delmenhorst hat mir einen Empfang bereitet, einfach zu dem Anlass, dass ich die Stadt nach außen hin repräsentiere, jetzt sogar in Europa und ich hab auch in Kanada darüber geredet. Das kriegen die Delmenhorster natürlich mit und die sind sehr stolz drauf, weil man mit Delmenhorst viel assoziiert, nur nicht Musik oder Kunst. Das rückt die Stadt glaube ich in ein anderes Bild. Mir wurde schon oft von Delmenhorstern gesagt, dass sie im Urlaub auf ihr Kennzeichen angesprochen worden sind und die Leute zu ihnen sagten: &#8220;He, da kommt doch Sarah Connor her!&#8221; Das ist natürlich witzig, wenn die Leute das damit assoziieren. Das macht mich auch sehr stolz.
</p></blockquote>
<p>Arbeitest du denn gerade an neuen Songs bzw. an einer neuen Platte?</p>
<blockquote><p>
Ich hab angefangen, an neuen Songs zu arbeiten und ich war schon im Studio. Ich war auch schon mit anderen Künstlern im Studio und hab mich mit anderen Produzenten zusammen gesetzt.
</p></blockquote>
<p>Kannst du Namen nennen?</p>
<blockquote><p>
Da kann ich noch nicht wirklich drüber sprechen. Einen kann ich nennen, aber ich glaube, das ist auch schon bekannt. Ich war zusammen mit Wyclef Jean im Studio und haben ein paar Ideen zusammen aufgenommen und haben einen roughen Mix gemacht von einem Song und er hat das Ganze mitgenommen um es noch auszuarbeiten in Amerika. Später werden wir wohl noch mal ins Studio gehen müssen. Aber das ist ziemlich cool!
</p></blockquote>
<p>Wyclef hat dich ja schon im Juice-Magazin hoch gelobt.</p>
<blockquote><p>
Es passiert mir momentan ständig, das irgendjemand ihn getroffen hat und er über mich nur Lobesworte ausgebreitet hat. Das ist natürlich sehr schmeichelhaft für mich, ich meine: Wyclef Jean spricht in Interviews über mich! Zumal er aber auch zu mir sagte: Du ich gebe in Deutschland Interviews und überall sprechen sie mich auf dich an. (lacht). Das ist schön, dass die Leute das aufschnappen und sich das merken. Es ist schon etwas besonderes. Es ist nicht selbstverständlich, dass du als Superstar in Amerika etwas mit einer deutschen Künstlerin etwas aufnimmst. Ich fühle mich auch sehr geehrt. Wir hatten auf jeden Fall sehr viel Spaß im Studio zusammen und er ist sehr kreativ. Es ist ein tolles Gefühl, er schätzt mich als Künstlerin und er arbeitet sehr professionell mit mir, ich hab schon viele Dinge vom ihm gelernt.
</p></blockquote>
<p>Wie kam es denn eigentlich zu eurer Zusammenarbeit?</p>
<blockquote><p>
Wir haben uns vor ungefähr einem dreiviertel Jahr kennen gelernt, glaube ich. Das war beim Dome in Kiel. Das war zunächst ganz freundschaftlich. Wir sind zusammen ausgegangen, haben uns getroffen und zusammen Spaß gehabt. Wir haben zusammen gejammt und dann hat er mich spontan auf sein Konzert in Berlin eingeladen, wo wir zusammen einen Song gesungen haben, dieses &#8220;911&#8243;, das er normalerweise mit Mary J. Blige singt. Danach hat er mich gefragt, wann ich denn anfange, ein neues Album zu produzieren. Ich hab gesagt, vielleicht im März oder April, kommt auf meine Europatour an. Er sagte dann, das ich ihm unbedingt Bescheid sagen solle, sobald die Arbeit am neuen Album beginnt, weil er unbedingt auch etwas für mich schreiben wolle. Das hab ich zunächst für nen Spaß gehalten und gedacht, er fliegt morgen wieder nach Amerika und mal sehen, wie das dann wird. Aber er hat mich dann gleich angerufen, als er gelandet war. Er hat gesagt, dass ich es auf keinen Fall vergessen soll, mich bei ihm zu melden, sobald die Produktion beginnt, weil er dann sofort ins Studio käme. Er hat einfach sein Wort gehalten und wir sind die ganze Zeit über in Kontakt geblieben. Als er jetzt neulich wieder in Deutschland war hat er mich gleich angerufen und gesagt wir sollen zusammen ins Studio gehen. Er war also mehr die treibende Kraft, weil ich mich auch nicht aufdrängen wollte. Für mich ging es da aber nicht nur darum, einen Song mit ihm aufzunehmen, sondern es war einfach nett mit ihm und wir haben uns gut verstanden. Er hat mich sehr inspiriert und ist ein sehr interessanter Typ. Als wir im Studio waren, war das echt unglaublich, das ist schon ein musikalisches Genie.
</p></blockquote>
<p>Würdest du denn gerne auch mal mit deutschen Soul- oder Hip Hop-Künstlern arbeiten?</p>
<blockquote><p>
Ja, es gibt da eine Künstlerin. Sie heißt Joy Denalane. Die hat dieses &#8220;Geh jetzt&#8221; gemacht. Sie ist die Sängerin von Freundeskreis. Ich hab neulich ihren Song gehört und ihr Video gesehen und ich muss sagen, ich bin umgefallen. Das ist ne Frau, die singt richtig Soul und das auf deutsch. Ich möchte sie jetzt nicht mit Xavier Naidoo vergleichen, aber er macht es ja schon so ein bisschen vor im deutschen Bereich. Sie macht es richtig bluesig und ich muss sagen: Hut ab! Ich bewundere diese Frau. Mit ihr würde ich gerne mal singen, obwohl ich mir nicht vorstellen kann, deutsch zu singen, so wie sie. Aber von der Stimme her finde ich sie wirklich sehr inspirierend.
</p></blockquote>
<p>In der Bildzeitung hast du dich kürzlich recht abfällig über deine Kolleginnen Britney Spears und Jennifer Lopez geäußert. Inwiefern willst du dich von den beiden distanzieren?</p>
<blockquote><p>
Also, diese Sache ist damals etwas falsch dargestellt worden. Ich bewundere Britney Spears und ich bewundere Jennifer Lopez. Ich hab zuhause Platten von Britney Spears und ich war auf ihren Konzerten, als sie hier war. Ich bin ein absoluter Jennifer Lopez-Fan und ich finde sie total toll in ihren Videos. Ich finde sie super sexy, wenn sie performt. Das einzige Ding ist, das sie mich persönlich in meiner Musik nicht inspirieren. Wenn ich jetzt Britney Spears Stimme zuhause höre, dann inspiriert sie mich nicht in dem Maße, dass ich sage, ich könnte noch was von ihr lernen. Ich hab mir gerade vorhin ihr neues Video angeschaut und ich finde, man kann sich darüber streiten, ob es zu ihr passt, wenn sie &#8220;I Love Rock &#8216;n Roll&#8221; singt. Aber wenn sie performt, ist sie einfach gut und da ist sie so schnell nicht zu schlagen. Und sie ist zudem noch sehr jung, da kann ich mir schon noch ne Scheibe von abschneiden. Ich glaube aber, man kann uns drei nicht direkt vergleichen, außer dass wir eben Frauen sind und irgendwo erfolgreich sind. Aber vergleichen würde ich mich jetzt gar nicht mit den beiden. Ich glaube, es wäre ein Beleidigung für Britney, genauso wie für mich auch.
</p></blockquote>
<p>Wie fandest du denn den Auftritt von Corinna May beim Grand Prix?</p>
<blockquote><p>
Ich habe ihn bis heute noch nicht gesehen. Ich war bei Tourproben und ich muss sagen, ich habe das auch sehr genossen, mich abzuschotten. Keine Medien, kein Presserummel, kein garnix, einfach nur meine Ruhe zu haben und mich auf meine Sachen zu konzentrieren. Ich hab lediglich mitgekriegt, als ich meine E-Mails gecheckt hab, dass sie auf dem 20. oder 22. Platz gelandet ist. Ich muss sagen, ich nehme das nicht allzu ernst. Sie hat meinen Respekt, sie macht ihre Sache gut. Ich hab damals nur mitgekriegt, dass sie nicht auftreten durfte, weil ihr Song irgendwie geklaut war, damals vor drei Jahren, glaube ich. Ich gönne ihr, dass sie jetzt dort war und Deutschland vertreten hat und ich denke, man sollte das alles nicht zu ernst nehmen. Sie sollte so weiter machen, wie sie es bisher auch getan hat.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>„Sorry Jungs, Marc gehört mir!“</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnnC</dc:creator>
				<category><![CDATA[2007]]></category>
		<category><![CDATA[niemieckie (deutsch)]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie ist Deutschlands derzeit international erfolgreichste Sängerin.Ein blonder Vamp mit schwarzer Stimme wie einst Dusty Springfield, mit deren ”Son Of A Preacher Man” sie nun ihr Publikum begeistert. Eine Soul-Queen dreht auf. Rote Teppiche, wilde Zeiten, schwule Fans: Sarah Connor (27) im Exklusiv-Interview mit ADAM.
Dass du in der Champions-League des Soul mitspielst,zeigt deine neue Single [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist Deutschlands derzeit international erfolgreichste Sängerin.Ein blonder Vamp mit schwarzer Stimme wie einst Dusty Springfield, mit deren ”Son Of A Preacher Man” sie nun ihr Publikum begeistert. Eine Soul-Queen dreht auf. Rote Teppiche, wilde Zeiten, schwule Fans: Sarah Connor (27) im Exklusiv-Interview mit ADAM.</p>
<p>Dass du in der Champions-League des Soul mitspielst,zeigt deine neue Single ”Son Of A Preacher Man”. Der Song wurde für Aretha Franklin geschrieben, 1968 von Dusty Springfield veröffentlicht und zum Welthit. Nancy Sinatra oder Dolly Parton haben ihn gesungen. 1994 durchzog er den Film ”Pulp Fiction”. Was bedeutet dir dieser Song?</p>
<blockquote><p>
Das ist für mich eine meiner ersten musikalischen Kindheitserinnerungen. Bevor ich sprechen konnte, konnte ich diesen Song singen. Mein Vater hat ihn immer gehört, wenn er von der Arbeit nach Hause kam. Er hat mich auf den Arm genommen,mich geschaukelt, und ich bin dazu eingeschlafen. ”Son Of A Preacher Man” ist für mich wie ein Heimatgefühl, ein Stück Zuhause.
</p></blockquote>
<p><span id="more-71"></span><br />
Du wurdest also schon als Kind mit Soulmusic infiziert?</p>
<blockquote>
<p>Soul ist etwas Ehrliches, etwas Echtes, Pures, das berührt mich ganz tief drin. Es ist etwas, das ich gerne weitergebe, denn auch ich will Menschen Sie ist Deutschlands derzeit international erfolgreichste Sängerin. Ein blonder Vamp mit schwarzer Stimme wie einst Dusty Springfield, mit deren ”Son Of A Preacher Man” sie nun ihr Publikum begeistert. Eine Soul-Queen dreht auf. Rote Teppiche, wilde Zeiten, schwule Fans: Sarah Connor (27) im Exklusiv-Interview mit ADAM. Von Hermann J. Huberberühren. Ich weiß, ich komme nicht aus dem Ghetto, nicht aus den Slums, aber ich hab trotzdem diese Emotionen zwischen Wehmut, Leidenschaft und Traurigkeit. Als ich wegen der schweren Krankheit meiner Tochter so aufgewühlt war, dachte ich, jetzt bin ich an einem Punkt, wo ich das singen kann, jetzt hab ich so viel erlebt, solche Achterbahnfahrten hinter mir, da kann ich diesen Songs aus meiner Kindheit mein eigenes Gefühl einhauchen.
</p></blockquote>
<p>Dein aktuelles Album klingt wirklich so, als hätte man dich an ein Kraftwerk angeschlossen.</p>
<blockquote><p>
(lacht) Du, das sind wirkliche Emotionen! Stimme und Singen hat für mich ganz viel mit Seele zu<br />
tun. Ein Song wie ”I’ve Got To Use My Imagination” fordert so viel Kraft, da musst du deine ganzen Hemmungen ablegen und losschreien im Studio. Ich hab das mit ganzem Körpereinsatz gesungen und mich dabei gefühlt wie eine dicke Black Mama. Ich muss da echt alles geben.
</p></blockquote>
<p>Auch beim Titelsong ”Soulicious” musst du doch selbst eine Gänsehaut kriegen?</p>
<blockquote>
<p>Das ist eine schöne Nummer. Ich war die Nacht, bevor ich den Song im Studio einsingen sollte, mit Freundinnen in Berlin unterwegs und hab richtig gefeiert. Am nächsten Morgen im Hotelzimmerdachte ich, Scheiße, ich hab den Text noch gar nicht fertig geschrieben. Es gab noch nicht mal einen Arbeitstitel. Da hab ich mich an meinen Laptop gesetzt und plötzlich kam das alles aus mir herausgesprudelt, das Gefühl von damals, das ich hatte, als mich mein Vater auf den Arm genommen hat. ”Soulicious” ist eine Hommage an die Zeit der tollen Künstler damals.
</p></blockquote>
<p>Dusty Springfield, 1999 mit 60 Jahren verstorben, war eine große Schwulen-Ikone. Gays lieben Frauen mit Power und Glamour. Auch deine Musik ist aus der Gayszene nicht mehr wegzudenken. Spürst du diese Begeisterung?</p>
<blockquote>
<p>Ja, sehr stark. Ich hab sogar mal im ”Astoria Club” in London gespielt, das war eine tolle Erfahrung. Es war eine unglaubliche Stimmung, es hatte eine ganz eigene Magie, total abgefahren. Ich habe ein großes schwules Publikum, viel Austausch mit Gays, die mir schreiben, die ich treffe, die mir ihre Geschichte erzählen. Ich war neulich mit meinen beiden Kindern auf einer Schwulenparade in Hamburg und hab so richtig mitgefeiert. Die wollten mich sogar auf den Wagen holen.
</p></blockquote>
<p>Pop-Diven wie Melanie C, Lisa Stansfield oder Kim Wilde erzählen mir immer wieder, Schwule seien das beste Publikum, da springe der Funke sofort über. Erlebst du das auch so?</p>
<blockquote>
<p>Ja, es ist eine ganz besondere Stimmung und eine ganz besondere Wertschätzung. Du wirst auch als Frau ganz anders wahrgenommen und geschätzt. Gays verteidigen dich bis aufs Blut!
</p></blockquote>
<p>Viele Gays beneiden dich auch um deinen tollen Ehemann Marc Terenzi.</p>
<blockquote><p>
(lacht) Das kann ich sehr gut verstehen. Aber: Sorry Jungs, keine Chance! Marc gehört mir!
</p></blockquote>
<p>Wie sehr haben Ehe und Mutter sein die Reife in deiner Musik befördert?</p>
<blockquote>
<p>Das ist eine Herausforderung, eine einzigartige Erfahrung. Eine Bindung ist in einem Business, das so schnelllebig ist, so flatterhaft, wo du zugedröhnt und den ganzen Tag mit Reizen stimuliert wirst,<br />
sehr wichtig. Sich zu besinnen, ich vertraue mich jemand an, zu wissen, da gehöre ich hin, das gibt mir eine große Sicherheit.
</p></blockquote>
<p>Du pendelst zwischen Deutschland und Amerika. Hilft es dir, dass du nicht an einem Ort festgeschraubt bist?</p>
<blockquote>
<p>Ich bin Sternzeichen Zwilling, rastund ruhelos. Durch meine Kinder ist es besser, da hab ich meine Ablenkung. Die brauche ich immer wieder, weil ichein flatterhafter Schmetterling bin. Andere Kulturen, umso spannender!Ich würde wahrscheinlich ein Nomadenleben führen, wenn ich keine Familie hätte. Die Familie ist mein Ruhepol, durch sie komme ich runter.
</p></blockquote>
<p>Hast du Qualitäten als Hausfrau?</p>
<blockquote>
<p>Als Mutter bin ich schon voll dabei, als Hausfrau geb ich mir Mühe. Den Staubsauger schwing ich auch selber mal, aber ich hab eine ganz tolle Perle, die mir hilft.
</p></blockquote>
<p>Du hast über zwei Dutzend Awards und Auszeichnungen bekommen. Gibt es auch zuhause einen roten Teppich, über den du manchmal läufst und denkst: Mein Gott, das hab ich schon alles geschafft in meinem jungen Leben?</p>
<blockquote>
<p>Nein, so nicht. Aber Marc hat in unserem langen Kellergang eine Art ”Wall of Fame” eingerichtet und Strahler<br />
aufgehängt. Er hat das gemacht, als unsere Tochter so krank war und ich dachte, ich könnte nie wieder auf der Bühne stehen. Da hat er mich runtergeführt und mir das gezeigt. Da war ich sehr gerührt.
</p></blockquote>
<p>Wovon träumt eine Seelentrösterin?</p>
<blockquote>
<p>Ich wünsche mir momentan, dass alles so bleibt wie es ist. Ich möchte jeden Tag so annehmen, wie er ist und ihn genießen. Ich wünsche mir, dass ich bewusst mit meinem Leben umgehe, mit meinen Mitmenschen, dass ich nicht alles für selbstverständlich nehme, dass ich nicht in einen Trott verfalle und gelangweilt bin von dem ganzen Luxus, dass ich die Demut vor den kleinen Dingen behalte. Aber hoffentlich weiter mit großen Songwritern und Popstars wie Ne-Yo arbeitest? Es war eine große Ehre, mit Ne-Yo zu arbeiten. Er ist jetzt Nummer 1 in Amerika. Wie er mir vor kurzem erzählt hat, schreibt er mit Michael Jackson gerade an dessen neuem Album. Wahnsinn! Ich bin dankbar, wenn das so weitergeht. Ich möchte nichts verschreien.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ich liebe meine Brüste und meinen Körper&#8221; (FHM)</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnnC</dc:creator>
				<category><![CDATA[2008]]></category>
		<category><![CDATA[niemieckie (deutsch)]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarah Connor sei ein sehr offener Typ und flirte gerne. Mit der FHM Kamera gelang ihr dieses jedenfalls!
Der Titel ihres beststeller Albums Sexy As Hell beziehe sich nicht auf sie, versichert Sarah Connor. Das sehen wir anders. Wenn alle zweifachen Mütter so aussähen wie die Sängerin, würden wir unsere nächste Singleparty auf die -Entbindungsstation verlegen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sarah Connor sei ein sehr offener Typ und flirte gerne. Mit der FHM Kamera gelang ihr dieses jedenfalls!<br />
Der Titel ihres beststeller Albums Sexy As Hell beziehe sich nicht auf sie, versichert Sarah Connor. Das sehen wir anders. Wenn alle zweifachen Mütter so aussähen wie die Sängerin, würden wir unsere nächste Singleparty auf die -Entbindungsstation verlegen. Nicht nur in  ihrer Pro-Sieben-Sendung Sarah &#038; Marc crazy  in Love machte sie eine gute Figur, sondern auch im Video zur ihrer Single Under My Skin. Und natürlich auf diesen Fotos. Das scheint in der Familie zu liegen.</p>
<p>Ich habe gehört, deine Schwester startet auch eine Gesangskarriere?</p>
<blockquote><p>
Wir werden sehen, ob daraus eine große Karriere wird. Aber sie möchte auf jeden Fall<br />
Musik machen und hat enormes Potenzial. Aber das allein reicht ja nicht. Sie muss auch die Disziplin und den Willen haben, das durchzuziehen. Im Moment ist sie eine 16-Jährige, gefangen im Körper einer 22-Jährigen. Sie bringt eigentlich alles mit, ist aber von ihrer<br />
Art oft noch sehr 16. Und das ist ja auch gut<br />
so! Aber ein wenig von dieser Schüchternheit muss sie überwinden, wenn sie wirklich auf<br />
die Bühne möchte.
</p></blockquote>
<p><span id="more-69"></span><br />
Sobald sie 18 ist, möchten wir sie gern fotografieren.</p>
<blockquote><p>
Da müsst ihr sie fragen. Und sie hat einen<br />
sehr eifersüchtigen Bruder. Das müsst ihr mit ihm regeln. Bei mir, der großen Schwester, hat er nicht so viel mitzureden, aber bei ihr ist er sehr eifersüchtig.
</p></blockquote>
<p>Ich habe neulich Sarah &#038; Marc crazy in Love gesehen. Dafür, dass du zweifache Mutter bist, hast du einen unglaublichen Körper. </p>
<blockquote><p>
Vielen Dank, aber ich neige manchmal dazu,<br />
es zu übertreiben. Mein Körpergefühl ist mir sehr wichtig. Schon nach der Geburt meiner Tochter habe ich extrem trainiert.
</p></blockquote>
<p>Wirklich sehr beeindruckend.</p>
<blockquote><p>
Danke. Dabei habe ich immer das Gefühl, Fernsehen lässt mich dicker aussehen. Aber<br />
eine Frau ist da wohl nie zufrieden.
</p></blockquote>
<p>Im Brustbereich wirkst du fülliger.</p>
<blockquote><p>
Ich liebe meine Brüste und meinen Körper. Er hat sich seit den Geburten meiner Kinder sehr verändert, ist kurviger geworden.
</p></blockquote>
<p>Meine Freundin meint, du hast dir die Brüste machen lassen. </p>
<blockquote><p>
Nein. Das kommt vom Stillen. Manche Frauen verlieren ihren Busen danach wieder, manche behalten etwas mehr als vorher. Ich habe wohl Glück gehabt. Aber diese Art von Kommentaren kennt man doch unter Frauen. Wenn Marc sagt, dass er eine gut findet, sage ich auch immer: „Ah, schau dir mal die Lippen an! Und wie die schielt!“ Das ist doch eine natürliche Reaktion bei Frauen. Das solltet ihr Männer nicht zu ernst nehmen, sondern euch freuen, dass wir uns um eure Aufmerksamkeit sorgen.
</p></blockquote>
<p>Was sagt Marc zu deinem Körper?</p>
<blockquote><p>
Er mag es, wenn ich kurvig bin. Wenn ich in einen Schlankheitswahn verfalle, bremst er mich. Ich habe neulich Bilder von 2005 angeschaut, als ich Sarah &#038; Marc in Love abgedreht hatte. Da war ich einfach zu dünn. Heute habe ich zwei, drei Kilo mehr und bin einfach kurviger. Ich habe nun mal ein weibliches Becken.
</p></blockquote>
<p>Wird er eifersüchtig, wenn du so gut aussiehst?</p>
<blockquote><p>
Nein, im Gegenteil. Marc ist ein Genießer und freut sich, wenn ich ein sexy Video oder erotische Fotos mache. Er schmückt sich auch gerne mal mit mir. Das finde ich total süß. Ich glaube, das ist seine amerikanische Mentalität.
</p></blockquote>
<p>Wie ist das mit der Eifersucht, wenn beide Partner gut aussehen, oft getrennt auf Reisen sind und dabei viele andere hübsche Menschen treffen?</p>
<blockquote><p>
Natürlich ist das in unseren Jobs häufiger der Fall. Wir sind beide sehr offene, kommunikative Menschen, die auch gern mal flirten. Aber wenn man weiß, dass man sich auf den Partner verlassen kann, ist das okay. Es gibt Grenzen.
</p></blockquote>
<p>Wo liegen die?</p>
<blockquote><p>
Das lasse ich jetzt offen. Wir haben auf jeden Fall beide gern Spaß, so viel ist sicher. Das ist doch das, worum es bei allem im Leben geht.
</p></blockquote>
<p>So wie in der vorhin erwähnten Folge, in der sich der Gärtner für dich auszieht?</p>
<blockquote><p>
Komm, der war schon lecker. Aber zu viele Muskeln mag ich nicht. Wenn man sieht,<br />
dass nur der Bizeps aufgepumpt wurde, ist<br />
das albern. Es muss so wirken, als seien diese Muskeln zufällig entstanden, beim Joggen<br />
oder einer anderen Sportart. Marc macht zum<br />
Beispiel viel Kampfsport und hat dadurch<br />
einen sehr ansehnlichen Körper.
</p></blockquote>
<p>Um Aussehen geht es auch auf deinem neuen Album Sexy As Hell.</p>
<blockquote><p>
Ja, der Titel kommt vom gleichnamigen Song auf dem Album, das ich unter anderem mit meinem dänischen Produzenten Remee in<br />
Kopenhagen aufgenommen habe. Während wir zusammengearbeitet haben, lag eine erotische Stimmung in der Luft. Darum drehen sich die Tracks, die ich mit ihm geschrieben habe, wahr-scheinlich auch beinahe alle um Sex.
</p></blockquote>
<p>Das Video zu deiner Single Under My Skin ist auch sehr figurbetonend.</p>
<blockquote><p>
Ja, es enthält viele Großaufnahmen, der Zuschauer ist ganz nah an mir dran, fast schon unter meiner Haut.
</p></blockquote>
<p>Auf den Fotos hier sieht man dich zum Teil in Lack und Leder.</p>
<blockquote><p>
Ja, ich wollte das Intime, das hier zu sehen ist, mit einer gewissen Härte verbinden. So wie der Sound auf meiner neuen Platte: sexy, aber durch die elektronischen Beats auch hart.
</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Sarah Connor Song exklusiv für always</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 16:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AnnC</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[niemieckie (deutsch)]]></category>

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		<description><![CDATA[Sarah, Ihr neuer Song heißt “Standing on Top of the World”, Sie haben ihn exklusiv für always aufgenommen. Wie kam es dazu?

Sarah Connor: Das always-Management hat nachgefragt ob ich einen Song für die Marke always aufnehmen würdet der das Lebensgefühl von always widerspiegelt und voller Power ist. Ich habe zugestimmtt weil ich den Ausflug in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sarah, Ihr neuer Song heißt “Standing on Top of the World”, Sie haben ihn exklusiv für always aufgenommen. Wie kam es dazu?</p>
<blockquote><p>
Sarah Connor: Das always-Management hat nachgefragt ob ich einen Song für die Marke always aufnehmen würdet der das Lebensgefühl von always widerspiegelt und voller Power ist. Ich habe zugestimmtt weil ich den Ausflug in die Werbung spannend finde und mich auch mit der Marke identifizieren kann.
</p></blockquote>
<p><span id="more-66"></span><br />
Was verbinden Sie mit always?</p>
<blockquote><p>
Sarah Connor: Für mich steht always für Unabhängigkeit, Spontanität und sehr hohe Qualität. Es ist eine starke Marke und eine Marke für starke Frauent die mich wiet viele andere Frauen, quasi das halbe Leben lang begleitet. always unterstützt Frauen dabeit das Leben zu führen, das sie führen wollen. Sie haben so die Sicherheit, frei zu sein, egal was sie tun und wie sie es tun. Und ich finde all das passt hundertprozentig zu mir. Mir ist es immer extrem wichtig, unabhängig zu sein und mich durch keine äußeren Zwänge in irgendeiner Weise einengen zu lassen.
</p></blockquote>
<p>Worum geht es in dem Song “Standing on Top of the World”? Was ist die Botschaft?</p>
<blockquote><p>
Sarah Connor: Der always-Song ” Standing on Top of the World ” ist eine Power-Hymne für Frauen. Wir tun, was wir tun mit Freude und Leidenschaft und wir verfolgen unsere Ziele. Und wir lassen uns so schnell nicht unterkriegen. Diese Botschaft ist unheimlich stark und hat mich sofort angesprochen.
</p></blockquote>
<p>Was liegt Ihnen an dem Song besonders am Herzen?</p>
<blockquote><p>
Sarah Connor: Ich liebe mein Leben mit den Höhen und Tiefen und das gibt mir das Gefühl alle Herausforderungen annehmen zu können, die das Leben noch für mich bereithält. Ich bin neugierig und gespannt. Und eines habe ich wirklich gelernt: Auf Regen folgt immer irgendwann auch wieder Sonnenschein.
</p></blockquote>
<p>Was bedeutet Unabhängigkeit für Sie persönlich?</p>
<blockquote><p>
Sarah Connor: Unabhängigkeit bedeutet für mich, frei entscheiden zu können. Entscheiden zu können: Was tue ich als nächstes? Was sind die Konsequenzen? Und stehe ich voll und ganz dahinter? Das genieße ich sehr. Ja. Natürlich immer in dem Rahmen des mir Möglichen. Ich bin Mutter, habe zwei Kinder und eine große Verantwortung im Job. Das bedeutet Verpflichtungen. Aber Unabhängigkeit fängt für mich im Kopf an. Es ist doch eine Einstellungssache. Ich bin in meinen Gedanken frei zu entscheiden, ob ich den Tag und die Anforderungen, die vor mir liegen mit einer positiven, neugierigen Einstellung beginne oder ob ich an allem herumnörgele und mein Umfeld mit meiner miesen Laune runterziehe.
</p></blockquote>
<p>Wo kann man den Song hören und kostenlos downloaden ?</p>
<blockquote><p>
Sarah Connor: “Standing on Top of the World” wird nur im Internet veröffentlicht. Den Code für den Download gibt es ab Oktober 2009 auf den Aktionspackungen von always und Alldays. Diesen Code muss man dann im Internet auf der always-Seite www.always.de/sarah eingeben und kann sich dann den Song kostenlos herunterladen.
</p></blockquote>
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